Wiener Walzer Ride

Lernen Sie Wolfgang Amadeus Mozart und Johann Strauss (Sohn) persönlich kennen! Genießen Sie im farbenprächtigen Walzer Ride die Leichtigkeit des Ball-Lebens zur Zeit des Wiener Kongresses und lassen Sie sich von den bekanntesten Werken der Wiener Komponisten verzaubern.

Skyline Wien

Hintergrundinfos zum Wiener Walzer

Der Wiener Walzer stammt vom Wort walzen ab, was sich drehen und schleifen bedeutet. Er ist im letzten Viertel des 18. Jh. im bayrisch-österreichischen Raum entstanden. Es handelt sich um einen Tanz im Dreivierteltakt für Einzelpaare und als Vorform kann das „ländlerische Tanzen“ bezeichnen. Der Tänzer und die Tänzerin hüpfen und drehen sich beständig.

Anfangs wurde der Walzer teilweise heftig kritisiert weil er unmoralisch sei, zu rasch und zu eng würde hier getanzt. Insbesondere der Linkswalzer war zunächst wegen Unzüchtigkeit, vor allem wegen der innigen Berührung der Paare, in sogenannten „besseren Kreisen“ verpönt. 1814/15 wurde er durch den Wiener Kongress zu einem gesellschaftlichen Ereignis und oftmals getanzt.

Um 1820 wird der Wiener Walzer durch die Großmeister Johann Strauss Vater und Josef Lanner, sowie später durch die Strauss Söhne Johann, Josef und Eduard zur höchsten Vollendung gebracht. Durch Konzertreisen wird er bis nach Amerika getragen.

Der klassische Wiener Walzer wird heute noch mit Linksdrehung getanzt und gilt als „wienerischster“ aller Tänze. Der Wiener Walzer wird als einer der fünf Standardtänze weltweit auf Standardturnieren getanzt. Er nimmt auch eine Sonderstellung auf Bällen und Redouten ein.

In Österreich wird mit dem Walzer „An der schönen blauen Donau“ traditionell das Neue Jahr begrüßt. Er darf auch beim traditionellen Neujahrskonzert und beim Opernball nicht fehlen. 

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